Neue Generation, neue Idee

Neue Generation, neue Idee: Wie ein junger Südtiroler den Apfel neu erfindet

- und damit den ersten prämierten 0,0 %-Aperitivo schafft

Ein Apfel, den kaum jemand kennt. Ein junger Apfelbauer aus Lana, der ihn nicht einfach ernten, sondern neu denken wollte. Und die Frage, die alles ausgelöst hat: Wie macht man den Apfel wieder cool? Die Antwort steht heute in Glasflaschen - und auf dem Siegerpodest internationaler Drink Awards.

Martina Klammer
Martina Klammer

Wenn man im Frühling durch Lana fährt, versteht man schnell, warum diese Region „Apfelgarten Europas" genannt wird. Kilometerweit nichts als Bäume in voller Blüte, das Etschtal als Trichter aus Sonne, dahinter die Texelgruppe.

Es ist eine schöne Postkarte. Aber wer hier aufgewachsen ist, weiß: Der Apfel hat ein Imageproblem. Er ist verlässlich, brav, gesund - und genau deshalb in den Köpfen der jungen Generation oft zu langweilig.

Apfelblüte im Etschtal bei Lana, Südtirol

Die Frage, die alles ausgelöst hat.

Josef Holzner ist in Lana aufgewachsen, mitten in den Apfelplantagen. Statt den Hof einfach so zu übernehmen, wie er war, hat er sich eine Frage gestellt, die in Südtirol noch keiner so richtig gestellt hatte:

Wie macht man den Apfel wieder cool?

Nicht im Sinne von „noch eine Sorte". Sondern: Wie wird aus dieser Frucht etwas, das Menschen gerne in der Hand halten, das sie auf Instagram zeigen, das in der Coppa neben Spritz und Hugo steht - und ihm den Rang abläuft?

Josef Holzner am Weinsepphof in Lana

Eine seltene rote Frucht - und der Beginn einer Idee.

Auf Josefs Hof gab es eine Sorte, die kaum jemand mehr anbaut: den Baya Marisa. Ein Apfel, der innen rot ist wie eine Granatapfelfrucht. Aufwendig im Anbau, launisch beim Wetter - und im Geschmack: Rhabarber, schwarze Johannisbeere, ein Hauch Ananas.

Zu schade für einen normalen Saft. Zu besonders für die Tischschale.

Genau das war der Hebel. Wenn der Apfel cool werden sollte, dann nicht in seiner gewohnten Form - sondern als etwas, das ihm noch nie jemand zugetraut hatte: ein echter Aperitivo.

Florian Lair stieg als Mitgründer ein. Aus zwei Südtirolern wurde ein Team. Aus einer Idee wurde ein Produkt.

Baya Marisa – der rotfleischige Apfel für Sparkling Rocco

Vier Jahre Tüfteln. Drei Awards. Ein Versprechen.

Was als Idee begonnen hat, ist heute Sparkling Rocco - ein alkoholfreier Aperitivo aus 100 % Direktsaft des Baya Marisa. Keine Aromen, kein zugesetzter Zucker, keine Kompromisse. Und vor allem: garantierte 0,0 % Alkohol - nicht 0,4 oder 0,5, wie bei vielen Mitbewerbern, sondern wirklich Null.

Dass diese Konsequenz international gefeiert wird, hätten Josef und Florian am Anfang selbst nicht gedacht:

🥈
World Drinks Awards 2024 - Silber
🥉
Austrian ZERO Award 2025 - Bronze
🥇
Cider World Award 2026 - Gold + Category Winner

Verschiedene Jurys, einstimmiges Urteil: Dieser neue Aperitivo aus Südtirol verdient eine Bühne - und Auszeichnungen, die der Mühe dahinter gerecht werden.

Sparkling Rocco – Dreifach prämierter Aperitivo

Was Rocco für Südtirol-Liebhaber bedeutet.

Sparkling Rocco ist kein Saft. Kein Cider. Erst recht keine Schorle. Er ist das, was passiert, wenn ein junger Apfelbauer sich nicht mehr mit dem zufriedengibt, was es schon gibt - sondern aus einer seltenen Frucht und einer einfachen Frage etwas Neues macht.

Sparkling Rocco gehört ins Weinglas. Genau dorthin, wo sonst Prosecco, Aperol Spritz oder Hugo stehen - nur eben ohne Alkohol.

Wer Südtirol liebt, schmeckt das im ersten Schluck.
Wer Südtirol nicht kennt, ahnt nach dem ersten Schluck, was er verpasst hat.

Sparkling Rocco – Aperitivo-Kultur neu interpretiert

Salute - oder, wie wir hier sagen: Prost. 🥂

- Florian & Josef
Sparkling Rocco Aperitivo

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